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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG-Jugend Bezirk Bonn findest du hier.

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Schwarzlicht-Minigolf (2019)

Am Sonntag, den 17.02.2019, haben wir mit 12 Kindern und Jugendlichen 3D-Schwarzlichtminigolf in Köln gespielt. Das Spiel funktioniert wie Minigolf. Auf 18 kleinen Indoor-Bahnen müssen Hindernisse umspielt werden, um den Golfball einzulochen. Die zusätzliche Schwierigkeit besteht darin, dass man eine 3D-Brille trägt, wodurch auf den Bahnen ganz andere Effekte entstehen und die Hindernisse im Schwarzlicht leuchten. 
In den drei Welten, Unterwasser, Azteken und Weltall, sowie dem Zusatzbereich Elfmeterschießen, haben wir unsere Fähigkeiten unter Beweis stellen müssen.
Wir alle hatten dabei sehr viel Spaß und mussten immer wieder über die überraschenden Hindernisse und Effekte lachen.
Zur Kräftigung gab es zum Abschluss ein Eis für alle Teilnehmer*Innen.

JumpHouse Köln (2018)

Am 10.11.2018 waren wir im Jump House in Köln! 

Früh morgens haben wir uns mit unserer kleinen Teilnehmergruppe an der Geschäftsstelle getroffen um gemeinsam zum Jump House zu fahren und kamen dort fast pünktlich an... 
Nachdem wir unsere Socken bekommen haben und uns umgezogen hatten, durften wir fast sofort losspringen! Doch zuerst mussten wir uns aufwärmen und den Jump House Spruch rufen. Der ging so, dass die Mitarbeiterin des Jump House’s laut Jump und wir so laut wir konnten House rufen sollten. Nach dem ersten Mal sagte sie nur:"Ihr seid zu leise. Nochmal..." Selbst nach dem dritten Mal waren wir eigentlich noch zu leise.

Doch glücklicherweise war es dann Zeit zum Anfangen. Mit großer Freude stürmten wir alle sofort los. Da gab es auch viel zu entdecken vom Parcours, bis hin zu großen Völkerballfeldern gab es alles (mit jeder Menge Trampolins, natürlich...) Besonders toll fanden alle auch die Station wo man sich gegenseitig von einem Balken schubsen musste. Je nachdem wer gegeneinander antrat, war es schnell vorbei und sorgte durch den Fall in die Schaumstoffkissen für den ein oder anderen großen Lacher!   

Nach drei Stunden Springspaß haben wir uns alle unverletzt wiedergetroffen und hatten auch die ein oder andere Geschichte von unseren tollsten Sprüngen zu erzählen. Kurz darauf kamen auch unsere Pizzen, um unsere hungrigen Bäuche zu stopfen. Und dann ging es leider auch schon wieder nach Hause. Doch hat uns der Ausflug allen sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch, vielleicht mit ein paar mehr DLRG-Teilnehmern? 

Nachtwächterführung durch Bonn (2018)

Am Freitagabend ging es auf eine spannende Nachtwächterführung durch Bonn. Dabei konnten wir einige spannende Dinge über unsere Stadt lernen. Wir wissen nun zum Beispiel wo die alte Stadtmauer verlief und dass bestimmte Berufe nur in bestimmten Straßen ausgeübt wurden. Es wurde uns auch etwas über die grausame Zeit der Hexenverfolgung erzählt. Zusätzlich gab es lustige Anekdoten und die Erklärung für das ein oder andere Sprichwort.

Wir hatten einen sehr schönen Abend und sehen die Innenstadt nun mit ganz anderen Augen.

Bericht Seminar „Fit im Jugendvorstand" (2018)

Ich habe mein Wochenende vom 21.9 bis zum 23.9.2018 in der Sportschule in Duisburg-Wedau verbracht und das Seminar „Fit im Jugendvorstand“ besucht. Wir haben uns alle beim Abendessen am Freitag kennengelernt. Durch eine Vorstellungsrunde und ein Spiel mit einer Klopapierrolle haben wir weitere Infos übereinander erhalten. Manche von uns sind, genau wie ich, bereits in einem Jugendvorstand tätig. Andere wollen in Ihren Ortsgruppen die Jugend wieder aufleben lassen. Den Abend haben wir dann in gemütlicher Runde ausklingen lassen. Der nächste Morgen begann um 8 Uhr mit dem Frühstück. Gefolgt von einer Theorieeinheit über den Aufbau der DLRG-Jugend. Danach haben wir selbst erarbeitet, wie ein Jugendvorstand aufgebaut ist und welche Gremien er beinhaltet. Nach dem Mittagessen haben wir uns dann gemeinsam das Jugendschutzgesetz erarbeitet. Weil wir Vormittags so viel Theorie hatten, ging es jetzt in die Sporthalle, um uns etwas auszupowern. Unterbrochen wurde diese Einheit von dem Abendessen, das aber hungrig von allen verspeist wurde. Auch diesen Abend haben wir gemütlich im Seminarraum verbracht, gespielt und gelacht.Der nächste Morgen begann etwas später. Wir haben in einer letzten Einheit unsere übrigen Fragen beantwortet und uns über mögliche Aktionen ausgetauscht. Danach haben wir ein letztes Mal zusammen gegessen. Ich habe in diesem Seminar neue Bekanntschaften geschlossen und konnte mich mit anderen austauschen, wie sie in Ihrem Vorstand arbeiten. Ich nehme viele neue Erfahrungen und Ideen mit in unseren Vorstand. 

Besuch der Flughafenfeuerwehr am Flughafen Köln-Bonn (2018)

An einem Samstag mit bestem Wetter haben wir mit unserer 10köpfigen Gruppe die Feuerwehr am Flughafen Köln-Bonn besucht. Nach der Begrüßung durch den Mitarbeiter des Flughafens haben wir gemeinsam überlegt, was den Flughafen Köln-Bonn so besonders macht. Unser Tourleiter konnte uns verraten, dass es sich um den flächenmäßig drittgrößten Flughafen mit den sechstmeisten Passagieren in ganz Deutschland handelt.

Nach diesem Einstieg mussten wir zuerst den Sicherheits-Checkin durchlaufen, den auch alle Mitarbeiter des Flughafens täglich über sich ergehen lassen. Das heißt: Schlüssel und Geldmünzen, Kameras, Handys und sogar die Gürtel in einen Behälter ablegen, der dann durchleuchtet wird. Danach mussten wir durch ein Metalldetektor-Tor. Nachdem alle überprüft waren wartete schon der Bus auf uns, der uns zur Feuerwehrstation bringen sollte.

In diesem Bus saßen schon Cristiano Ronaldo und Thomas Müller, aber auch der ehemalige Generalsekretär der vereinten Nationen, Ban Ki-Moon.

Bei der Fahrt zur Feuerwache konnten wir viele Flugzeuge beim Parken und beim Turbinentest beobachten.

Der Flughafen verfügt aktuell über drei Feuerwehrstationen; zwei davon sind zivil, eine gehört zur Bundeswehr. Bevor wir die große zivile Feuerwehrstation ansteuerten konnten wir im Vorbeifahren die kleinere Station sehen.

Bei der großen Station angekommen wurden wir belehrt, dass wir auf keinen Fall unten an einer Rutschstange oder vor einem der Feuerwehrautos stehen dürfen – sobald es zu einem Einsatz kommt sind diese beiden Plätze nämlich sehr gefährlich. Die Feuerwehrleute arbeiten in einer 24-Stunden-Schicht und schlafen somit auch auf der Wache.

Nach Alarmierung bei einem Einsatz muss das erste Fahrzeug nach 22 Sekunden die Halle verlassen – ganz schön wenig Zeit um aufzuwachen, die Schutzausrüstung anzuziehen und sich ins Auto zu setzen. Nach 180 Sekunden müssen mindestens 3 Fahrzeuge an einem Flugzeug angekommen sein und mit dem Löschen angefangen haben.

In der Feuerwehrstation wurden uns dann nacheinander verschiedene Fahrzeuge gezeigt. In manche durften wir uns sogar hineinsetzen. Zu jedem Fahrzeug wurde erklärt, welchen Zweck es hat und welche Besonderheiten es aufweist. Die großen Fahrzeuge fassen bis zu 40.000l Wasser, wiegen bis zu 46 Tonnen und können auf über 156 km/h beschleunigen – dazu braucht es einen starken Motor, gute Technik und einen gut ausgebildeten Feuerwehrmann, der das Auto auch nachts um 3 Uhr sicher beherrscht. Daher dauert die Schulung auf ein solches Fahrzeug auch mindestens 3 Wochen, haben wir gelernt.

Nachdem wir zum Abschluss ein Gruppenfoto vor einem der großen Fahrzeuge gemacht haben durften wir wieder in den Bus einsteigen und zurück zum Terminal fahren. Dort endete die Besichtigung dann.

Wir bedanken uns bei den Mitarbeitern des Flughafens und der Feuerwehr für eine spannende und interessante Führung, bei der wir ganz viel sehen und lernen konnten.

Fußballgolf (2018)

Heute (05.05.2018) waren wir auf dem Gut Heiderhof. Dort haben wir 3 Stunden intensiv Fußballgolf gespielt. Dabei muss ein Fußball, wie beim Golf üblich, über 18 Bahnen gespielt werden. Diese Bahnen haben viele Hindernisse, die umspielt, getunnelt oder überspielt werden müssen. Das ist manchmal sehr schwer, z.B. wenn eine Glocke oder ein Gong getroffen werden müssen. Nach der Hälfte der Bahnen mussten wir auch erst eine Pause einlegen um uns mit Bananen, Äpfeln und leckerem Kuchen zu stärken. Die zweite Hälfte der Bahnen ging dann direkt deutlich schneller. Zum Abschluss des Tages haben wir gegrillt. Diejenigen, die noch nicht ganz ausgepowert waren, haben direkt einzelne Bahnen nochmals gespielt.

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